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Umfassende Wartung des elektrischen Systems und Schutzplan für die mechanische Struktur
Beim Langzeitparken des Mountainbike-Motors sind die Wartung des elektrischen Systems und der Schutz der mechanischen Struktur von entscheidender Bedeutung. Besondere Aufmerksamkeit verdient das Batteriemanagement als zentrales Glied der Motorwartung. Bei herausnehmbaren Lithium-Akkupacks wird empfohlen, eine „Speicherung mit halber Leistung“ zu implementieren. Diese Strategie erfordert, dass der Ladezustand (SOC) der Batterie auf 50–60 % eingestellt und in einer Umgebung mit konstanter Temperatur von 15 °C bis 25 °C gelagert wird. Darüber hinaus sollte das Original-Ladegerät jeden Monat zum Impulsladen verwendet werden und der Ladestrom sollte unter 0,1 °C geregelt werden. Wenn die Batterie über ein eingebautes Batteriemanagementsystem (BMS) verfügt, muss sichergestellt werden, dass die Selbstentladungskompensationsfunktion normal ist. Der typische Parameter ist die automatische Kompensation von 3 bis 5 % Kapazitätsverlust pro Woche. Bei nicht entfernbaren Batterien wird empfohlen, alle 10 Tage eine Kurzzeitladung durchzuführen. Die Ladezeit sollte 2 Stunden nicht überschreiten, um zu verhindern, dass der Batteriesatz den Elektrolyten aufgrund übermäßiger Entladung zersetzt.
Der Schutz des Controllers muss sich auch auf das Feuchtigkeitsmanagement konzentrieren. Es wird empfohlen, das Gehäuse des Controllers zu demontieren und 24 Stunden lang einen elektronischen Trockenofen bei 40 °C und einer Luftfeuchtigkeit von ≤ 30 % relativer Luftfeuchtigkeit zu verwenden, um an der Oberfläche der Leiterplatte adsorbierte Feuchtigkeit zu entfernen. Bei Steuerungen mit Vergusstechnik ist zu prüfen, ob die Versiegelungsschicht aus Epoxidharz Risse aufweist. Bei Bedarf kann ein Röntgendetektor verwendet werden, um den internen Lötstellenstatus zu scannen. Gleichzeitig sollte der Verbindungskabelbaum, insbesondere die Metallkontakte des Steckers, mit einem Antioxidans (z. B. WD-40 Specialist) beschichtet werden, um eine Erhöhung des Kontaktwiderstands durch Patina-Korrosion zu verhindern.
Rostschutzbehandlung der mechanischen Struktur
Die Lager von Mountainbike-Motor sind die Teile, die beim Langzeitparken geschützt werden müssen. Es wird empfohlen, ein spezielles Lager-Rostschutzset zu verwenden, das Rostschutzöl, Dichtungen und Fettpressen enthält. Der spezifische Vorgang ist wie folgt: Zuerst die Motorendabdeckung demontieren und die Innen- und Außenringe sowie die Laufbahnen der Lager reinigen; Anschließend wird ein Lithium-basiertes Verbundfett auf Kalziumbasis (NLGI-Klasse 2) eingespritzt und Fluorkautschuk-Dichtungen (Shore-Härte 60 ± 5) eingebaut. Zum Schluss sprühen Sie die nanohydrophobe Beschichtung auf, um sicherzustellen, dass der Kontaktwinkel 150° überschreitet. Bei Mittelmotoren ist es notwendig, das passende Spiel zwischen der Motorwelle und dem Fünf-Wege-Lager zu prüfen und das Radialspiel mit einer Fühlerlehre zu messen. Wenn das Spiel 0,05 mm überschreitet, sollte das Lager rechtzeitig ausgetauscht werden.
Die Wartung des Übertragungssystems muss auch mit dem Parkzyklus kombiniert werden, um einen entsprechenden Plan zu formulieren. Einmal im Monat sollte die Kette „umgedreht und geschmiert“ werden. Drehen Sie die Kette mit einem Kettenwender um 180° und tragen Sie Fett auf PTFE-Basis auf (Betriebstemperaturbereich: -40 °C bis 150 °C), um sicherzustellen, dass die Innen- und Außenseite jedes Glieds gleichmäßig bedeckt ist. Bei riemengetriebenen Motorsystemen sollte die Riemenspannungsdämpfung regelmäßig überprüft werden. Zur Ermittlung des Spannungswertes sollte der Riemenspannungsmesser verwendet werden. Wenn die Dämpfung 15 % überschreitet, sollte sie rechtzeitig nachgezogen werden. Gleichzeitig sollte die Wartung des Schwungrads nicht außer Acht gelassen werden. Auf den Rost der Zahnplatte sollte geachtet werden. Die Korrosionstiefe an der Wurzel der Zahnplatte sollte mit einem Endoskop erfasst werden. Wenn die Korrosionstiefe 0,2 mm überschreitet, muss das gesamte Teil ersetzt werden.
Umweltkontroll- und Schutzmaßnahmen
Die Steuerung der Lagerumgebung muss die „drei Schutz“-Anforderungen erfüllen: feuchtigkeitsbeständig, staubdicht und temperaturunterschiedsbeständig. Es wird empfohlen, ein Lager mit konstanter Temperatur und Luftfeuchtigkeit zu verwenden, die Temperatur auf 20 °C ± 2 °C und die Luftfeuchtigkeit auf 40 % relative Luftfeuchtigkeit ± 5 % einzustellen und mit einem industriellen Luftentfeuchter (Entfeuchtungskapazität ≥ 50 l/Tag) und einem Temperatur- und Feuchtigkeitsrekorder ausgestattet zu sein. Für die Lagerung zu Hause kann eine Kombination aus versiegelten Boxen und Trockenmitteln verwendet werden. Verwenden Sie eine PE-versiegelte Box mit einer Dicke von ≥3 mm, einem eingebauten farbverändernden Silikagel-Trockenmittel (Feuchtigkeitsabsorptionsrate ≥30 %) und verwenden Sie einen Temperatur- und Feuchtigkeitssensor zur Echtzeitüberwachung. Bei der Lagerung von Fahrzeugen wird empfohlen, einen speziellen Stützrahmen zu verwenden, um zu verhindern, dass sich Reifen aufgrund von Einzelpunktdruck verformen. Darüber hinaus sollte das Fahrzeug alle 30 Tage bewegt werden, um die Rotation der Reifenbelastungspunkte sicherzustellen.
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